Candys Hundeschule
in Hamburg

Candys Hundeschule ist das Lernzentrum für den Hundehalter und für seinen Hund. Die Hundeschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Hundehalter in verschiedenen Trainingsformen, die jedem Hund individuell angepasst sind, zu schulen, so dass der Hundehalter die Möglichkeit hat, zu Hause intensiv mit seinem Hund zu arbeiten. Hierbei wird in der Regel auf die Eigenschaften der jeweiligen Rasse eingegangen. Dieses trifft besonders auf die Hüterassen zu. Border Collie, Australian Shepherd, Bearded Collie, Shetland Sheepdog (Sheltie) und Kelpie. Es hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass die Rassen, die heute noch auf "Arbeitslinie" gezüchtet werden, eine etwas andere Ausbildung und Erziehung genießen dürfen. Hole ich mir einen Welpen, von dem ein Elternteil (oder gar beide) noch an Schafen gearbeitet hat, habe ich einen Hund aus der ersten Arbeitslinie. Da der größte Teil der Hundebesitzer aber eher weniger Schafe besitzen, sind aus Gründen der Unterforderung meistens Probleme vorprogrammiert. Candys-Hundeschule hat sich mit der Art der arbeitswilligen Hunde auseinander gesetzt. Besonders, weil der Boss der Schule, nämlich Candy, ein Sheltie ist. Außer ihr gibt es da noch Spike, einen Border Collie. Er soll mal in der "Hohe Schule" der Unterordnung ausgebildet werden, nämlich in Obedience, weil er die Veranlagung dafür zeigt.

In der Candys-Hundeschule bilde ich die Hunde überwiegend nach der Konsequenten - Motivationalen - Hundeausbildung aus, der K.M.H. Methode. Diese von mir entwickelte Ausbildungslehre bezieht sich nicht nur auf den Hund, sondern legt einen großen Wert auf die Ausbildung des Hundeführers (Hundebesitzers). Der Hundeführer soll im Umgang mit dem Hund ein besseres Verständnis entwickeln. Selbstverständlich bildet die Candys-Hundeschule nicht nur Hütehunde aus, sondern auch Hunde anderer Rassen.

Oft werde ich gefragt: "Und wo tranieren Sie?" Das ist völlig unterschiedlich. Tilt der Terrorkrümel, wenn es klingelt, übe ich mit dem Hund und Hundeführer bei ihm zu Hause. Meint der pubertierende Teenie, Frauchen durch den Ort ziehen zu müssen, nur weil ein Artgenosse in Sichtweite ist, trainiere ich dort, wo Begegnungen mit anderen Hunden möglich sind. Soll der Hund ohne Ablenkung gearbeitet werden, ist auch die Ausbildung auf einem Hundeplatz möglich, wo sich der Hund völlig aus den Hundeführer konzentrieren kann.

Als Ausbilder sind in der Schule tätig: Gerd Domrese, lizensierter Übungsleiter im IRJGV, Sporttrainer für Obedience und Vielseitigkeit sowie Anja Domrese, Trainerin.